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Unser
Körper
weiß mehr
über sich,

Die vegetative Therapie

als wir für
möglich
halten

HEILUNG MUSS KEIN WUNDER SEIN

Die vegetative Therapie

Ausgangspunkt der vegetativen Therapie ist die Anamnese. Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie verschieden und wie verborgen die Ursachen liegen können. Vor allen Dingen das Erkennen der Zusammenhänge, ihre Kombination oder Addition, ist wie das Zusammensetzen eines schwierigen Puzzles.
Doch genau diese Kombination oder Addition von Störfaktoren ist es, die oft erst jene Wucht erzeugt, die nötig ist, um ein Krankheitssymptom entstehen zu lassen. Deshalb muss auch diese Addition erkannt werden.

Faszinierend ist auch zu sehen, wie "zuverlässig" der Körper reagiert, wenn eben diese zunächst unzusammenhängend erscheinenden Ursachen beziehungsweise Risikofaktoren erkannt und bekämpft werden, die ein klassischer Schulmediziner nicht mit dem Symptom in Zusammenhang bringt.

Als Beispiel: Ein wurzelbehandelter Eckzahn, eine Quetschung der 4. Zehe sowie eine Narbe an der Schläfe haben eines gemeinsam: Sie irritieren den Gallenblasenmeridian. Dieser wiederum ist verantwortlich für die korrekte und ausreichende energetische Versorgung der Hüftregion. Kommt also ein Patient wegen Hüftschmerzen zu mir in die Praxis, begeben wir uns auf die Suche nach den möglichen Ursachen und Risikofaktoren. Wenn wir diese dann gefunden haben, kann die eigentliche Behandlung der Ursachen beginnen - bis die Symptome sich dann schließlich wieder auflösen.

Das Ganze hat nichts mit Zauberei zu tun. Es ist einfach das Wissen um die Irritationen der Informations und Energiebahnen des Körpers und die darauf sitzenden Blockaden. Diese müssen adäquat behandelt werden, um die körpereigene Selbstregulierung und das ursprüngliche Wohlbefinden wieder herzustellen.

Die Therapieformen

Wie die vegetative Therapie entstanden ist